Fitness und Lifestyle - Wissenswertes

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Eine kurze Liste mit hilfreichen Trainings und Ernährungs Informationen.
 

  1. Die Medien haben nicht von Haus aus vor zu lügen, aber ihnen ist der Wahrheitsgehalt auch nicht das Wichtigste. Sie wollen regelmäßige Inhalte generieren die gelesen werden, so einfach ist das.
  2. Jedes Training wird anfangs Resultate bringen. Daher brauchen Anfänger keine besonderen Programme, sie brauchen nur etwas konsistent zu tun. Je näher man allerdings seinem genetischen Potential für Kraft oder Aussehen kommt, desto spezifischer und fortgeschrittener sollte das Training sein, und desto mehr Arbeit und Zeit muss investiert werden, um kleine Erfolge zu sehen.
  3. Wenn du laufend Erfolge sehen willst, musst du stufenweise den Körper überlasten. Das heißt, du musst die Belastung für den Körper beim Training nach und nach erhöhen. Wenn du das nicht machst, wirst du nach ein paar Wochen keine Erfolge mehr sehen, weil sich der Körper an die Belastung gewöhnt hat.
  4. Das Gehirn ist nicht mit allen Muskeln gleich verbunden. Manche haben eine schlechtere Verbindung und brauchen daher mehr Aufmerksamkeit um angesteuert werden zu können. Isolierte, teilweise sehr einfach anmutende Muskelaktivierung kann diese Verbindung verbessern und so den Weg zu einem gleichmäßigen, ausbalancierten Körper ebnen.
  5. Während des Krafttrainings muss das Gehirn vollständig auf das Training konzentriert sein um die besten Ergebnisse zu erzielen. Jemand der einfach nur durch die Bewegungen eines Workouts "träumt" wird signifikant schlechtere Ergebnisse erzielen als jemand der mental sehr engagiert ist (langfristig).
  6. Jeder Körper reagiert anders auf Nahrung. Manche sprechen gut auf High Carb an, manche eher auf Low Carb. Manche tun sich am leichtesten, wenn sie viele kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt essen, manche möchten maximal 3. Es kommt auf so viele Variablen an, wie die Physiologie, das Aktivitätsniveau, die eigene Präferenz und den Lebensstil. Statt die "richtige" Antwort zu suchen ist es am besten viel auszuprobieren und darauf zu achten, wie man sich dabei fühlt. Auf den eigenen Körper zu hören ist nie falsch.
  7. Wie man sich fühlt beim Essen bzw. was man für eine Beziehung zum Essen hat ist wichtiger als bisher angenommen. Die Gedanken beeinflussen auch, wie der Körper die Nährstoffe verwendet, ja sogar wie viel Fett eingelagert wird etc. Unglaublich eigentlich, aber sehr nützlich!
  8. Alle natürlichen Produkte wie Gemüse, Obst, Getreide, Fleisch, Nüsse etc. enthalten viele Nährstoffe die mit guter Gesundheit in Verbindung gebracht werden: besseres Immunsystem, Krebsvorsorge, Gewichtsverlust etc. Die Forschung bzw. auch die Medien werden immer wieder mit neuen Gründen kommen, warum wir diese Produkte essen sollten, die einfachste ist auch die naheliegenste: wir haben sie schon immer gegessen und der Körper ist dafür gemacht
  9. Alle verarbeiteten Produkte, die lange halten und teilweise im Labor gemacht sind, werden mit schlechter Gesundheit in Verbindung gebracht: schlechteres Immunsystem, Krebs, schlechter Mentalzustand, Allergien, Verdauungsprobleme und Gewichtszunahme. Auch hier gibt es tausende Studien und Erklärungen dazu, die einfachste ist: es ist nicht natürlich, unser Körper ist nicht dazu gemacht damit umzugehen!
  10. Die Zahl auf der Waage sagt nichts über Fettverlust (oder Zunahme) von Tag zu Tag aus. Man kann die Waage natürlich verwenden, um über längere Zeit einen Trend (also zum Beispiel einen Gewichtsverlust) besser nachvollziehen zu können. Die Zahl wird aber täglich fluktuieren, da sie auch von der Verdauung, Wassereinlagerungen, dem Stand des Hormonzyklus etc. abhängig ist. Man kann keine 2kg Fett in einem Tag verlieren (oder einlagern), die Zahl auf der Waage kann sich aber um so viel ändern!
  11. Der Körper ist immer in Veränderung! Das ist normal. Die Körperzusammensetzung variiert, es gibt so viele Variablen die einfließen, inklusive Hormone, Stress, mentale Verfassung (abgesehen natürlich vom Essen und dem Aktivitätsniveau), das man einfach nicht alle kontrollieren kann. Man wird also zu unterschiedlichen Zeitpunkten im Leben unterschiedlich aussehen, das ist normal und gesund. Das zu akzeptieren hilft einem viel Stress zu vermeiden!
  12. Stress macht alles im Körper schlechter. Speziell das Immunsystem und den Stoffwechsel, daher nimmt man bei Stress auch leichter zu (bzw. schwerer ab) und wird leichter krank.
  13. Ein bewusst erfülltes Leben zu führen, in welchem Positivität, Freude und Dankbarkeit aktiv gelebt wird, lässt alles im Körper besser ablaufen. Speziell wieder das Immunsystem und den Stoffwechsel. Die Gedankenwelt beeinflusst also direkt den Körper. Wie man eine Situation sieht beeinflusst das allgemeine Stresslevel und damit wieder alles andere im Körper. Und die Gedankenwelt ist eine Wahl, keine Gegebenheit – man hat also immer die Wahl, sich für Positives, Freude und Dankbarkeit zu entscheiden, man muss es nur üben.
  14. Man weiß mittlerweile auch, dass man manche Gene an und ausschalten kann, je nachdem wie man die Umwelt wahrnimmt. Früher dachte man, die Gene beeinflussen alles und können selbst nicht beeinflusst werden. Heute weiß man, dass das nicht stimmt – die Wissenschaft wird Epigenetik genannt. Unsere Gedanken und wie wir mit Situationen umgehen, haben also wirklich mehr Power als man denkt und sollten nicht unterschätzt werden

Fitness Übungen

Eine kleine Übersicht mit Fitness Übungen.
Die groben Bewegungsabläufe sind schön in der Animation zu sehen.

Bauchübung

Hier gibt es eine tolle Bauchübung. Durchgängige 6 Minuten Bauchübung sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet. Die Bauchübung kann auch auf mit anderen Zeitintervallen kombiniert werden.

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